AKTUELL

Frankfurter Anthologie: Ror Wolf,  „In seinem Kosmos ist ein Abschluss nie das Ende“, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.02.2020.

„Der Tod Jesu ist längst die Offenbarung“, Neue Rundschau 1/2020. Online: www.hundertvierzehn.de, 09.02.2020.

Rezension von Valeria Luisellis Roman Archiv der verlorenen Kinder, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29.01.2020.

Maggie Nelson, Die roten Stellen, übersetzt von Jan Wilm, Berlin: Hanser Berlin 2020. Erscheinungstermin: 27.01.2020.

„Erst Fehler machen eine Frau vollkommen“ [über Jane Austens Emma], Neue Zürcher Zeitung, 05.01.2020.

Kurt Tucholsky’s Castle Gripsholm, Music & Literature, 12.11.2019.

„Das Ich ist ein Roman, an das ich mich schreibend falsch erinnere. Über Autofiktionen“. Edit. Literaturzeitschrift, Nr. 78/79, 26.10.2019.

Kleines Land, grosse Literatur, Republik, 16.10.2019.

Jan Wilm und Michael Braun im Gespräch mit Insa Wilke zu Elke Erbs „Gedichtverdacht“ und Gerhard Falkners „Schorfheide“, Deutschlandfunk, Büchermarkt, 24.09.2019.

Doppelbelichtung, alles kostbar und besonders – Gespräch mit der kanadischen Schriftstellerin Madeleine Thien und dem libanesisch-kanadischen Schriftsteller Rawi Hage, LiteraturNachrichten 2/2019.

Vorwärts leben, rückwärts erzählen: Martin Amis, der Bürgerschreck der britischen Literatur, wird siebzig, Neue Zürcher Zeitung, 25.08.2019.

Das Rätsel Dag Solstad, Republik, 05.07.2019.

Neue Sprachmusik: Die ganze Welt in der Wahrnehmung von Kindern: György Dragománs Novellenband „Löwenchor“, Tagesspiegel, 23.06.2019.

All the World’s a Stage: On Yukio Mishima’s “Star”, Los Angeles Review of Books, 18.06.2019.

Virginia, Nell Zink, Gespräch, HR2, 17.05.2019.

Frankfurter Anthologie: Les Murray,  „Dichtung und Religion“, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 03.05.2019.

Les Murray ist tot – Australien verliert seinen bedeutendsten Dichter – Nachruf in der Neue Zürcher Zeitung, 30.04.2019.